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HP 901 lassen sich nicht aufbereiten???

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Re: HP 901 lassen sich nicht aufbereiten???

Neuer Beitragvon tintenfuchs » 02.11.2009 - 16:53

Also ich bemerkte nicht hier ein gelegentlichen Ausfall (Hp 350) , sondern ein permanenten Fehler, die die Endkunden haben- ohne Ausnahme sozusagen...
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Re: HP 901 lassen sich nicht aufbereiten???

Neuer Beitragvon Bernd_Trojan » 02.11.2009 - 17:15

Hallo,

die 350er ist bei uns nicht auffälliger als die anderen.

Für den Kunden bedeutet druckt nicht = kaputt. Da wird nicht lange gesucht woran es liegt. Gerade auch bei den Spielzeugen ist es wichtig die passende Tinte zu benutzen. Wenn das ein Typ ist der nach 2 Tagen nichtbenutzung die Düsen zukleistern - dann ist das dem Kunden egal - er reklamiert das Produkt.

Diese Kleinpatronen sind jetzt nicht unbedingt der Renner bei uns - aber wir haben doch Kunden die auch damit drucken und refillen. Die kaufen aber deutlich mehr Tinte als Ersatzpatronen und negatives Feedback gibt es von dieser Seite auch nicht. Ausser den typischen Anfängerfehlern eben.
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Re: HP 901 lassen sich nicht aufbereiten???

Neuer Beitragvon tintenfuchs » 02.11.2009 - 18:21

Okay,
die Patrone bingt der Kunde uns wieder zurück, im Tester funktionieren diese dann.......
Vieleicht weiß ja jenmand schon mehr...
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Re: HP 901 lassen sich nicht aufbereiten???

Neuer Beitragvon benno3 » 02.11.2009 - 23:31

........ähm.
magneto, rene, bekario, poly...und die anderen (hab nich alle im kopf).........sagt doch auch mal was :!:

is entweder renident oder wahr.......

zusammenfassssung: hp901 nach einmal befüllen, nach zwei/drei seiten kaputt. genauso hp350/351. :|
....man lernt im leben nur dazu....

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Re: HP 901 lassen sich nicht aufbereiten???

Neuer Beitragvon René (R-S Berlin) » 03.11.2009 - 09:58

Was soll ich schreiben, wenn ich keine Vermutung habe?

Doch, jetzt habe ich Eine!

Er befüllt, testet und alles ist OK.
Er gibt sie dem Kunden mit, der die dann reklamiert.

Nun meine Frage:
Macht die Patrone danach immer noch einen Abdruck?
Taschentuchtest meine ich. Oder kommt gar keine Tinte mehr?

Wenn gar nichts kommt, liegt es evt. an der Tinte.
Zu dickflüssige Konsistenz = Überhitzen des DK = sofortiger Ausfall.

Ich kann sonst bei dieser Serie keine Probleme feststellen. Gut, kommt nicht sooo häufig, aber regelmäßig.

Teste mal einfach bei 10 Patronen eine andere Tinte.

Mehr fällt mir jetzt auch nicht ein.

Grüße
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Re: HP 901 lassen sich nicht aufbereiten???

Neuer Beitragvon magneto » 09.11.2009 - 15:24

Also die 901er gehören definitiv nicht zu den zuverlässigsten. Habe zwar noch nicht die Masse hier gehabt, aber bei einigen gings maximal dreimal und bei anderen noch nicht mal einmal. Die elektr. Defekte haben ja allgemein stark zugenommen. Von Kollegen habe ich eigentlich die gleichen Erfahrungen vernommen. Die Zeiten von HP 15 die man mindestens zwanzig Mal nachfüllen konnte sind nunmal vorbei.
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Re: HP 901 lassen sich nicht aufbereiten???

Neuer Beitragvon Polyamid » 11.11.2009 - 15:34

Ich fülle 901er nu schon ne ganze Weile aber vom Erfolg sind sie vergleichbar mit der 300er oder 350er Patrone. Tinte nehm ich die normale InkTek HP 3xx Tinte (Nr. H6065) .Etwas häufiger mal nen Elektrostatikschaden als bei den alten Serien aber unabhängig vom Füllen. Die Story, dass es da ne Sperre gibt, die diese Patrone nicht füllbar macht ist jedenfalls gelogen... Manche Leute bringen einfach die Worte: "Ich habe keine Ahnung" nicht über die Lippen. Wenn du wissen willst, warum die nicht auf dem Recyclemarkt zu finden sind, frag die Jungs mal wie viel Leergut die so pro Monat dafür reinbekommen. Da liegt der Hund nämlich begraben. Genauso ists mit der HP 300XL und so. Mit Lexmark "nicht füllbar" Patronen hat das nix zu tun....
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Re: HP 901 lassen sich nicht aufbereiten???

Neuer Beitragvon gutgefragt » 27.11.2009 - 14:15

Ich habe hier auch im Vergleich zu anderen HP Patronen sehr häufig Ausfälle der 300er und 901er. Die häufigste Meldung ist dann "fehlerhafte Patrone", oder "es sind Patronenfehler aufgetreten". Vor 2 Tagen war ein Kunde hier, dem seine 901color noch halb voll war, und diese Meldung ist gekommen. Ich habe die Farbpatrone dann in einem DeskJet D2560 getestet (eigentlich für die 300er) und der Ausdruck war top. Der Drucker beim Kunde wollte die Patrone zum verrecken nicht mehr annehmen.

Ich habe bis jetzt noch kein System rausfinden können, bei welchem Drucker, oder nach der wievielten Füllung die Dinger streiken, ob Ultraschall gut oder schlecht ist, etc. aber das da was nicht stimmt ist sicher. Eine Sache habe ich rausgefunden, funktioniert aber nicht immer. Der Kunde muss nach dem Einsetzen und der besagten Meldung die Patronen raus nehmen, Drucker aus, kurz warten, und wieder einsetzen. Dann kommt bei einigen Druckern keine Meldung mehr, und das Patrönchen arbeitet wieder. Ist alles nur schwer nachzuhalten, da die meisten Kunden noch nicht mal die Bezeichnung des Druckers wissen.
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Re: HP 901 lassen sich nicht aufbereiten???

Neuer Beitragvon greg » 14.08.2010 - 17:56

Wir haben seit ca. 6 Monaten 901xl reman von KMP verkauft. Jede zweite kam nach 50 gedruckten Seiten zurück. OK KMP, für den Kunden zwar ärgerlich, aber er bekommt sie umgetauscht und hat keinen weiteren Schaden. Anders ja wohl, wenn das Auffüllen bei der Druckertankstelle nur 50 Seiten lang hält?

Bei den aktuellen HP-Dingern ist die Qualität wohl wirklich am Anschlag, kein anderes KMP Produkt hatte jemals auch nur annähernd eine solche Reklamationsrate.

Das wir hier nicht eine Aussreissercharge erwischt haben, zeigt folgender Umstand:

KMP hat es erst mal aufgegeben - aktuell ist der Artikel ( und auch die 901 col sowie die 300xl ) bei denen im Händlersystem gar nicht mehr vorhanden.
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Re: HP 901 lassen sich nicht aufbereiten???

Neuer Beitragvon benno3 » 14.08.2010 - 22:21

...ich verkaufte schon nur nach ein paar wochen seit der einführung der 3xx-reihe, als reman., keine mehr. die ganze rückabwicklung mit dem lieferanten kann man sich sparen. ausfälle ohne ende.

weil: zugleich zeigte mir im normalen refillbetrieb der originalen, daß die ausfallquote eben recht hoch ist. umkehrschluß: die reman. sind nicht besser. sind ja eh nur nachgefüllt. das problem hier ist eben nicht die tinte, sondern die elektrik.

wenn es dann probleme im normalen refillbetrieb gibt, gibt es eben eine gutschrift der füllung...und gut ist. für den kunden bedeutet das, daß nicht ich der schuldige bin, sondern hp :!: verkaufe ich reman. : hab ich schrott verkauft. ist ein unterschied, oder :?:

die ausfallquote ist mittlerweile etwas besser geworden...im refillbetrieb. reman. verkaufe ich seither troztdem nicht mehr :evil: .

muß nur dazusagen, daß ich gerade eine hp351xl und hp901(bunt) als rekla. liegen hab. original :!: , AEG: auspacken, einlegen, geht nich............

das problem ist noch existent.........

anderes beispiel: stammkunden mit diesen baureihen.
manche patronen kann man bis zu acht(!)mal auffüllen(strichliste). andere, bei den selben kunden, nur zweimal bis die elektrik sich meldet.

fragen über fragen......

KMP hat wohl eben aus diesen gründen aufgegeben. die kosten sind einfach zu hoch.

und nun soll mir mal einer erklären warum pelistorch, jettrick, armuros und wie sie alle heißen, es besser können sollten :?: :evil:
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