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HP CISS mit Autoreset chips resettet nicht

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HP CISS mit Autoreset chips resettet nicht

Beitragvon jojojo » 03.01.2008 - 16:18

HuHu

hab mir nu doch en fertiges CISS geholt was soweit auch super funzt

das CISS hat auto reset chips und deshalb müsste beim aus und wieder einschalten des druckers die füllanzeige wieder auf 100% sein

das passiert aber nicht und ich weis nich worans liegt da sonst alles super funzt

hat da jemand ne idee worans liegen kann ? und druckt er trotzdem weiter wenns auf 0% steht weil die farben sind ja voll ?






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Beitragvon Bernd_Trojan » 03.01.2008 - 17:08

Hallo,

wenn die Auto-Reset Chips sich nicht resetten, dann musst Du Dich an den Verkäufer von diesen wenden. Vieleicht kennt er ja das Problem. Hat Du Tanks den wenigsten mal aus dem Drucker rausgenommen und wieder eingesteckt.

Der HP Drucker wird auch drucken wenn die Chips auf 0 % sind. Das tut er mit Originalen ja auch, deshalb sagen wir ja - das Zeug braucht niemand.

Aber nochmal zum eigentlichen Problem.

Die Autoreset Chips haben meistens die unangenehme Eigenschaft eben auch einen Füllstand auszuweisen wenn nix mehr drinnen ist. Und der Drucker glaubt in so einem Fall immer dem Chip und prüft den Zustand der Pumpe erst gar nicht mehr. Die beiden Sensoren stehen in einer Gewissen abhängigkeit zueinander. Der Chip hat die höchste Priorität und solange der sagt alles OK - dann glaubt das der Drucker auch wenn dem NICHT so ist.

Und das ist ja eben das Problem. Autoreset-Chip Anwender fahren sich die Tanks leer und dann kommt Luft in die Zuleitung und auch in den Kopf. Mit den bekannten Folgen.

No. 10/12 kann man ja wenigsten von Hand entlüften, No.88 - da geht das nicht zumindest nicht einfach. Und ist erst mal Luft drinnen bekommt man die nicht mehr raus und der Kopf läuft eben leer.
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Beitragvon jojojo » 03.01.2008 - 17:41

Hallo

das mit dem "leerlaufen" weis ich deshalb achte ich immer drauf das auch wirklich tinte aus den externen tanks nachfliest und die patrone voll is

wegen den chips wende ich mich dann mal an den verkäufer

vielen dank für die hilfe




Gruß
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Beitragvon kullmann » 28.02.2008 - 22:46

[quote="jojojo"]Hallo

das mit dem "leerlaufen" weis ich deshalb achte ich immer drauf das auch wirklich tinte aus den externen tanks nachfliest und die patrone voll is

wegen den chips wende ich mich dann mal an den verkäufer

vielen dank für die hilfe



hatte das gleiche problem - habe mir zum testen neue originale besorgt und reingesteckt - seitdem druckt er wieder (mit den neuen)
werde nun nochmal die ciss testen, glaube aber die haben ein "verfallsdatum"
und werde nun die originalen umbauen
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Beitragvon Murat » 24.06.2008 - 10:36

Hallo Zusammen,

ich habe das Ciss System seit ca. 3 Monaten in meiner HP 3200 Serie drin. Das Ciss System läuft bei mir nie leer bzw. zeigt der Drucker nie einen Tintenstand von 0% an. Soweit lässt der Autoresetchip es nie kommen. Ich drucke überwiegend viele Flächendrucke damit. Das gute an den Autoresetchips bei mir ist, das die Chips nach einem gewissen Tintenverbrauch von ca. 1-3 ml sofort eine Gerätewartung am Drucker ausführt. Innerhalb dieser Gerätewartung wird die Tinte im Ciss ersteinmal abgesaugt und nachträglich wieder in die Druckerpatronen eingesaugt (zurückgeführt) oder umgekehrt. Der Tintenfüllstand ist dadurch dann immer auf voller Kapazität in der Anzeige. Im ganzen bin ich mit dem Ciss System und mit der Bauweise des Druckers sehr zufrieden. Es ist wirklich ein sehr robuster Drucker. Bevor ich auf ein Ciss System umgestiegen bin, wurden selbst die Originalenpatronen öffter nachgefüllt. Es gab also nie Probleme weder mit den Originalpatronen der Serie 363 und dem Ciss System. Streifen im Bild ect. hatte ich nie gehabt. Meiner Meinung nach ist dieser Drucker, trotz fest eingebautem Druckkopf sehr robust. Der Drucker erlaubt keinesweges ein leerlaufen der Patronen da auch selbst bei geringem Farb-Tintenfüllstand mit den Originalpatronen der Drucker in das Notprogramm greift. Notprogramm bedeutet, drucken nur noch mit schwarzer Tinte möglich (falls diese noch einen ausreichenden Tintenfüllstand hat.) Die Farbpatronen wie z.B. C/M/Y/LM/LC/ werden dabei automatisch gespeert. Beim Ciss System sollte eben darauf geachtet werden das keinesweges bei einer Gerätewartung vom Druckersystem aus, die Schläuche vom Ciss gecknickt sind. Der Tintenfüllstand wird bei jeder Druckerwartung automatisch aktualisiert bzw. erneut auf gleichen Füllstand von 100% aktuallisiert. So läuft jedenfalls mein Drucker mit Ciss System.

Ich habe mein Ciss System etwas anders verlegt als wie in der Anleitung. In der Anleitung und auf den bekannten Fotos von Ciss Systemen für die HP 363 Druckerpatronen Serie, werden die Schläuche hinter den Druckerpatronen-Halter installiert. Dies war mir allerdings zu riskant da die Schläuche dabei leicht gequätscht werden. Daher verlegte ich das System etwas anders aber dafür sicher und sauberer. Am Drucker selbst wurde der Linke Abteil etwas verändert da ansonnsten der Schlauch ausserhalb der Papierausgabe, am Rande herausführen sollte. Dies war mir auch zu riskant, da ich ggf. bei Papierstau ect. hin und wieder mal die Druckerklappe öffnen musste und durch das ständige auf und zu die Schläuche auch bewegt wurden. Also lieber fest und sicher verlegen. Dazu wurde wie schon beschrieben der Linke Abteil im Drucker verändert. Die Ecke links wurde sauber getrennt um den Schlauch innerhalb des Druckers zu führen und nicht ausserhalb wo es ständig beim öffnen der Druckerklappe zu risiken führen könnte. Die Druckerklappe wird von mir selbst hin und wieder auch zur Kontrolle geöffnet um zu beobachten wie der Tintenfüllstand in den Druckerpatronen ist. Bis jetzt immer wieder der selbe Füllstand wie auf den Fotos ;)

siehe das letzte Bild

Fraglich bei diesen Autoresetchips ist nur, was passiert wenn das Ablaufdatum der Druckerpatronen erreicht wird. Bei den Originalpatronen erscheint im Display die Meldung "Verfallsdatum der ..... abgelaufen" :?


Gruß
Murat
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bild3.jpg
Die Schläuche vom Ciss werden offensichtlich etwas gequätscht!!!
bild3.jpg (54.56 KiB) 3429-mal betrachtet
bild2.jpg
Solch einen Einbau wie auf diesem Bild, empfehle ich niemandem (Siehe Bild) Das ist das was ich oben erwähnt hatte!
bild2.jpg (60.9 KiB) 3427-mal betrachtet
99186_hp-ciss_122_89lo.jpg
Mein CISS
99186_hp-ciss_122_89lo.jpg (713.96 KiB) 3429-mal betrachtet
Murat
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Beitragvon Bernd_Trojan » 24.06.2008 - 11:30

Hallo,

ich hab die Attaches mal etwas bearbeitet.

Was nicht schön ist, das ist die Luft in den Schläuchen, das darf so nicht sein.

Ich hab bei dieser Druckerserie immer Bauchweg wenn man da so einen Umbau macht. Denn der Drucker ist ja eigentlich schon tot. Soll heissen, der Kopf ist nicht zu ersetzten. Zum viel drucken ist das nicht besonders gut geeignet - die Geräte benutzen ja nur Photoschwarz und kein pigmentiertes Schwarz. Wenn es für die Anwendung reicht ist es sicher OK. Nur 10.000sende Seiten wie bei einem No.88 Gerät kann man damit halt nicht machen.
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Beitragvon Murat » 24.06.2008 - 17:21

Hallo Bernd Trojan,

vielen Dank für das Bearbeiten der Bilder und deiner Antwort. Das mit den Schläuchen habe ich auch schon hier im Forum in irgend einem Beitrag gelesen gehabt. Allerdings wird die Tinte ja nicht in diesem Zustand während des Druckens zum Drucker geführt. Das erste was bei der Gerätewartung passiert ist, das die Tinte in die CISS Tanks zurück geführt werden. Dann sind die Schläuche ohne diese Luft, und nachträglich wird die Tinte dann wieder zurück geführt. Das CISS System selbst ist übrigens gefiltert um Luft in der Patrone und während der Gerätewartung zu vermeiden. Jeder einzellne Tank hat einen eigenen Filter bzw. Filterstopfen. Ich persönlich sehe die Sache mit dem Schlauch nicht tragisch, da wie gesagt erst ab einer Gerätewartung die Tinte durch die Schläuche fließt. Beim Drucken wird keinesweges Tinte aus den Schläuchen gesaugt oder den Patronenköpfen zugeführt. Noch läuft alles super seit ca. 3 Monaten. Mit dem CISS System habe ich in den letzten Monaten einen Seitenertrag (laut Statistik vom Drucker) von 3417 Seiten bis heute :) Überwiegend Werbedruck mit voller Farbfläche, Flugblätter ect. Ob er nun die erwähnten 10.000 Seiten erreichen wird bleibt natürlich fraglich. In der Zeit kann ja einiges kaputt gehen womit mann vieleicht nicht rechnet. Wie z.b. Keilriemenantrieb ggf. Druckkopf ect. Der Druckkopf wird zwar nicht zu ersetzen sein für mich, aber Kleinteile wie z.b. den Keilriemen ect. bekommt mann bestimmt nachgereicht.

die Geräte benutzen ja nur Photoschwarz und kein pigmentiertes Schwarz


Den Unterschied für diese Art von Farbe kenne ich noch nicht. Könntest du mir bitte kurz den Unterschied zwischen den beiden Komponenten erklären? Wäre nett.

Vielen Dank im voraus.
Murat
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Beitragvon Murat » 27.06.2008 - 06:02

Wäre wirklich nett wenn ich mal kurz den Unterschied erklärt bekommen könnte. Danke ;)

Gruß
Murat
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Beitragvon Sven » 27.06.2008 - 08:05

Bei pigmentierter Tinte schwimmt der Farbstoff in der Trägerflüßigkeit wie in einer Emulsion. Die Pigmente bleiben beim Druck auf dem Papier liegen. Damit kann man auch auf schlechteren Papier einen randscharfes und farbkräftiges Ergebnis erzielen.
Bei farbstoffbasierter- bzw. Dye-Tinte wie sie auch in Deinem HP verwendet wird ist der Farbstoff vollständig in der Trägerflüßigkeit aufgelöst. Wie Zucker im Wasser. Diese Farbe dringt in das Papier ein. Das ist bei Fotoglanzpapieren auch notwendig, sonst wäre ja der Glanz weg. Bei Normalpapieren aber kommt es je nach Beschaffenheit des Mediums zum Ausbluten des Ausdrucks.
Gehtnicht gibts.
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Beitragvon Murat » 27.06.2008 - 08:12

Hallo Sven,

vielen vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Da habe ich noch etwas dazu gelernt wovon ich ahnungslos war. Ich hätte nie gedacht das der Unterschied zwischen den beiden Tinten so groß wäre. :wink:

Also... vielen Dank fürs Ausführliche erklären 8)

Schönes Wochenende und Grüße aus Berlin ;)
Murat
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