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Refill-Patronen

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Refill-Patronen

Neuer Beitragvon gutgefragt » 07.08.2008 - 12:56

Hallo! Ich habe mal grundlegende Fragen zu Refill-Patronen. Wie ich bisher herausgefunden habe, handelt es sich bei einer Refill-Patronen z.B. Nr. 21 von HP immer um eine wiederaufbereitete Originalpatrone (Laut Gesetz dürfen die Dinger wohl in Deutschland nicht nachgebaut werden). Wie werden die Patronen von den "Wiederaufbereitern", zu denen dann ja auch z. B. Pelikan gehört, wieder flott gemacht? Einfaches Füllen wie im Geschäft dürfte doch wohl nicht ausreichend sein, oder? Gibt es dazu optimierte oder standartisierte Arbeitsabläufe (Deutschland ist ja immer so DIN und ISO verliebt)? Und wie sehen diese Abläufe aus? Könnte man so etwas auch selber machen?
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Neuer Beitragvon Bernd_Trojan » 07.08.2008 - 13:25

Hallo,

(Deutschland ist ja immer so DIN und ISO verliebt)?


Der war gut;=)

Wenn Du wissen willst wie das geht, lies die Refill-FAQ, lies die PDF Dokumente die auf unseren Seiten im Downloadbereich liegen und lies hier im Forum.

Dann gibt es 2 Möglichkeiten.

a. den Drucker gleich wegschmeissen und zuerst mal einen kaufen der für Refill so richtig gut geeignet ist.

oder

b. Die 21/22er Patronen selber refillen. Ist halt viel Arbeit für das bischen was man damit drucken kann.

Nicht alle Patronen/Tanks lassen sich gleich gut refillen.

Sehr gut geht z.B. Canon Single-Ink, wenn man mal von Brother LC900/1000/970 absieht ist das eine der am einfachten zu refillenen Patronen. Die Drucker haben ein super Preis Leistungsverhältniss und jeder Refill wird mit einer hohen Reichweite belohnt.

In die Tanks passen immerhin 13 ml bzw 28 ml an Farbe. Wieso also sich mit wenigen ml wie bei 21/22 zufrieden geben? Zumal man bei HP alle Nase lang trotz refill einen Ersatzdruckkopf kaufen muss, das läppert sich.
mfg
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Neuer Beitragvon gutgefragt » 07.08.2008 - 16:21

Danke für die Antwort, aber es paßte nicht so richtig zu den Fragen.

Mir geht es in der Hauptsache um professionel wiederaufbereitete HP Patronen (z.B. von Pelikan, KMP, usw.). Als Beispiel soll hier die Nr. 21 dienen, da ich mit dieser drucke. Was machen die großen Unternehmen anders, als z.B. eine Befüllstation, oder der Privatmensch? Sind diese aufbereiteten Patronen generell Mist, oder durchaus zu empfehlen? Im Forum ist bei HP-Patronen immer wieder von Vertrocknung die Rede. Wenn also gebrauchte und durchaus knochentrockene Patronen bei den großen Wiederaufbereitern landen, wie bekommen die solche Teile wieder fit?

Ich hatte mir neulich eine wiederaufbereitete Nr. 21 gekauft, und konnte da keinerlei Unterschied zum Original feststellen (außer die Verpackung und der Aufkleber). Selbst am Deckel waren keine Spuren zu erkennen. Füllen die die Tinte auch einfach nur nach? Wenn ja, sind die Preise doch recht happig!!!
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Neuer Beitragvon Bernd_Trojan » 07.08.2008 - 16:48

Hallo,

welchen Aufwand die betreiben hängt vom Recycler ab.

Im Extremfall:

- elektrischer Test der Düsen, imho sowas wie der Selbsttest den die Drucker machen

- Deckel ab

- Schwämmchen raus & entsorgen

- Patronen Body und Düsen reinigen

- neuen Schwamm rein

- neuen Deckel drauf

- befüllen mit einem Unterdruck geregelten Automaten

- Etikett drauf

fertig.

Eine Alternative ist ist die Patrone auszuzentrifugieren, und danach neu zu befüllen.

Was ein grosser Nachteil ist. Da die neuen Original Patronen teuer sind drucken die Kunden diese mehr als leer. Wenn der Recycler Glück hat dann landet die Patrone irgendwo in einem Sammelcontainer. Problem dort, die Dinger liegen alle aufeinander übereinender und die Düsen sind absolut ungeschützt. Hier ist also mit weiteren Schädigungen zu rechnen.

Das was dann recycelt wird hat dann zum grossen die mal die eine mal eine andere Macke.

Für den Kunden ist es daher besser selber zu refillen, und sich selber sein Leergut zu besorgen indem er Original kauft. Dann hat man eine viel bessere Ausgangssituation.

Bei recelten Drucköpfen ist halt die Ausschussrate recht hoch, und dass ale Düsen funktionieren ist deswegen auch nicht die Regel. Vergleiche das ganze mal mit einem Reparaturmotor. Nicht NEU, aber billiger, dafür weiss man oft nie wasgenau gemacht wurde und was als nächstes kommt.
mfg
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Neuer Beitragvon René (R-S Berlin) » 07.08.2008 - 18:18

Der größte Manko an Refillpatronen ist:
Wie oft wurden die Dinger schon nachgefüllt.
Das sieht man bei Vielen auch nach dem Auspacken nicht, da einige Hersteller ganz bewußt, "saustark klebende" Aufkleber auf das Datum pappen.
Ich würde meine Meinung schnellstmöglich über Refillpatronen ändern, wenn es generell Erstbefüllte wären!
Aber leider sieht es anders aus! 70% vor 2007 hergestellt und 30% danach! Des Weiteren kommt fast jeder Kunde - der eine Refillpatrone sein Eigen nennt - zum Nachfüllen, mit einer vollen Patrone!

HP 21 und 19 ml - LOL - Hersteller spar ich mir mal!

Ausser die alten HP 15/45 als Refill. Die funzen noch recht gut.
Aber nicht der neuere Mist!

Grüße
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