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Was als nachfolger für dell 3100cn ??

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Was als nachfolger für dell 3100cn ??

Neuer Beitragvon innoforce » 24.02.2011 - 15:29

Hallo,
verwende zurzeit einen Laserdrucker Dell 3100cn der mir aber leider Fehleranfällig ist.
Kommt viel auch davon, dass ich immer selber jede 2te Woche die Toner nachfülle..
Bin der Meinung, dass ich einen "besseren" bzw. neueren Drucker benötige.

Wichtig ist für mich, dass der Drucker beim nachfüllen der Toner, so wenig wie möglich Probleme macht und natürlich von der Leistung her min. so gut wenn nicht besser wie mein jetztiger Dell 3100 cn ist.
Könnt ihr mir viel. ein paar vorschläge geben, welchen Drucker ich kaufen könnte.
Vielen Dank schon im voraus!


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Re: Was als nachfolger für dell 3100cn ??

Neuer Beitragvon Bernd_Trojan » 24.02.2011 - 16:10

Hallo,

schreib mal was darüber, WAS und wieviel gedruckt werden soll. Dann kann man eher ein Ratschlag geben.

Und muss es überhaupt ein Laser sein ?
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Re: Was als nachfolger für dell 3100cn ??

Neuer Beitragvon innoforce » 24.02.2011 - 16:51

Bernd_Trojan hat geschrieben:Hallo,

schreib mal was darüber, WAS und wieviel gedruckt werden soll. Dann kann man eher ein Ratschlag geben.

Und muss es überhaupt ein Laser sein ?


Also gedruckt werden ungefähr 500 Seiten im Monat (A4 Seiten farbig/schwarz,weiß) ist halt immer versch. und es sollte meiner Meinung nach schon ein Laserdrucker sein, da sind ja die Druckkosten am geringsten. Wir sind eig. mit dem Dell 3100cn schon zufrieden ist schnell, die Konfiguration (LAN, Einstellungen.. etc.) ist sehr einfach jedoch macht es eben Probleme beim nachfüllen der Patronen (fasst jede 2te Woche). Jetzt muss ich halt einen ähnlichen Drucker finden der ungefähr gleich viel Kostet, und von der Leistung her min. so gut ist aber beim nachfüllen weniger Probleme macht.
Zur Info: Wir sind ein kleines Unternehmen mit 8 Mitarbeitern.
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Re: Was als nachfolger für dell 3100cn ??

Neuer Beitragvon Bernd_Trojan » 24.02.2011 - 17:16

Hallo,

ob Farblaser billiger sind als Tintendrucker - würde ich so nicht sagen!

Schau Dir mal den Beitrag hier an:

welchen-drucker-f4/farbdrucker-schnell-transportabel-und-hohe-druck-qualitat-t5264.html

Selbst wenn der Refill beim Dell gut funktionieren würde - es bliebt bei einem Farblaser immer ein ganzer Batzen an VB-Material übrig den man immer mal wieder kaufen muss. Alleine wegen der mechniaschen Abnutzung der ganzen Komponenten. Ein Farblaserdrucker ist eigentlich nur für den Hersteller gut - wegen dem ganzen Sammelsurium an VB-Material das man verkaufen kann.

Bei 500 Seiten würde ich mir für 200 € einen HP OfficeJet 8000 hinstellen. Kann A4 - braucht wenig Strom im Vergleich zu Laser - hat Duplex und LAN. Wenn man will gibt es für Wenig Geld ne 2te Papierschublade dazu.

Tinte ist nur dann teuer wenn man ein Gerät hat das Tintentanks mit homöopatischem Inhalt benutzt. Die ganze Hausfrauenmodelle aus der Spielzeugabteilung sind natuerlich teuer.

Obiger HP kann im schwarzen Tank 69ml Tinte aufnehmen. Und bei den Farben jeweils 28 ml. Da sagt ja sogar HP laut Werbung, Laserqualität zu einem Bruchteil des Preises. VB-Material die Tintentanks und 2 Druckköpfe die aber locker 800 ml je Farbe reichen. Und das muss man erst mal schaffen.

Kleines Beispiel von so einem Drucker eines unser Kunden, aktuell 5098 Seiten gedruckt - BK 235ml, Yellow = 70 ml, Magenta = 42 ml, Cyan = 52 ml.

Kein Transferband, keine Fotoleiterkassetten, keine Fixiertsation die gewechselt werden will.

Die Frage ist ob man es WILL - man sieht den Unterschied ob es ein Fabrlaserprint ist oder nicht. Der Tintenprint wird bei Fotos aber immer besser aussehen - da kann man machen was man will. Bei unseren Kunden in der Immobilienbranche ist es aber z.B. so - die müssen defakto einen Farblaser nehmen - das wird quasi erwartet vom Kunden. Die Leute sind deswegen auch immer adrett angezogen und fahren die passenden Autos. Man kann eben nicht zur Objektbesichtigung mit irgendso einer Möhre angefahren kommen. Und so ist es dort auch mit den Exposeprints.

Der Farblaser hat technisch gesehen dann einen Vorteil wenn man viel Fläche bedruckt mit Farbe bedruckt wo direkt Texte eingefügt ist. Ist Text und Farbgrafik aber getrennt und nicht direkt anschliessend - dann ist Tinte ganz OK. Auf der anderen Seite ist aber genau dieser Drucker der, der viel Geld kostet wegen dem hohen Tonerverbrauch.

Wenn dann würde ich einen Kyo nehmen - 5300er ist ganz OK - moderater Preis und grosse Tonerboxen. Sonst nix. Am besten mit 3 Jahren KyoLife Garantie und dann ist man sorgenfrei.

Wenn man viele Sachen druckt die gleich aussehen, also z.B. Formulare dann ist das bei Lasern manchmal ein Problem - das die Tonerverteilung dann gelegentlich die Krise bekommt. Ein Tintendrucker hat da auch Vorteile.
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Re: Was als nachfolger für dell 3100cn ??

Neuer Beitragvon innoforce » 24.02.2011 - 17:34

Bernd_Trojan hat geschrieben:Hallo,

ob Farblaser billiger sind als Tintendrucker - würde ich so nicht sagen!

Schau Dir mal den Beitrag hier an:

welchen-drucker-f4/farbdrucker-schnell-transportabel-und-hohe-druck-qualitat-t5264.html

Selbst wenn der Refill beim Dell gut funktionieren würde - es bliebt bei einem Farblaser immer ein ganzer Batzen an VB-Material übrig den man immer mal wieder kaufen muss. Alleine wegen der mechniaschen Abnutzung der ganzen Komponenten. Ein Farblaserdrucker ist eigentlich nur für den Hersteller gut - wegen dem ganzen Sammelsurium an VB-Material das man verkaufen kann.

Bei 500 Seiten würde ich mir für 200 € einen HP OfficeJet 8000 hinstellen. Kann A4 - braucht wenig Strom im Vergleich zu Laser - hat Duplex und LAN. Wenn man will gibt es für Wenig Geld ne 2te Papierschublade dazu.

Tinte ist nur dann teuer wenn man ein Gerät hat das Tintentanks mit homöopatischem Inhalt benutzt. Die ganze Hausfrauenmodelle aus der Spielzeugabteilung sind natuerlich teuer.

Obiger HP kann im schwarzen Tank 69ml Tinte aufnehmen. Und bei den Farben jeweils 28 ml. Da sagt ja sogar HP laut Werbung, Laserqualität zu einem Bruchteil des Preises. VB-Material die Tintentanks und 2 Druckköpfe die aber locker 800 ml je Farbe reichen. Und das muss man erst mal schaffen.

Kleines Beispiel von so einem Drucker eines unser Kunden, aktuell 5098 Seiten gedruckt - BK 235ml, Yellow = 70 ml, Magenta = 42 ml, Cyan = 52 ml.

Kein Transferband, keine Fotoleiterkassetten, keine Fixiertsation die gewechselt werden will.

Die Frage ist ob man es WILL - man sieht den Unterschied ob es ein Fabrlaserprint ist oder nicht. Der Tintenprint wird bei Fotos aber immer besser aussehen - da kann man machen was man will. Bei unseren Kunden in der Immobilienbranche ist es aber z.B. so - die müssen defakto einen Farblaser nehmen - das wird quasi erwartet vom Kunden. Die Leute sind deswegen auch immer adrett angezogen und fahren die passenden Autos. Man kann eben nicht zur Objektbesichtigung mit irgendso einer Möhre angefahren kommen. Und so ist es dort auch mit den Exposeprints.

Der Farblaser hat technisch gesehen dann einen Vorteil wenn man viel Fläche bedruckt mit Farbe bedruckt wo direkt Texte eingefügt ist. Ist Text und Farbgrafik aber getrennt und nicht direkt anschliessend - dann ist Tinte ganz OK. Auf der anderen Seite ist aber genau dieser Drucker der, der viel Geld kostet wegen dem hohen Tonerverbrauch.

Wenn dann würde ich einen Kyo nehmen - 5300er ist ganz OK - moderater Preis und grosse Tonerboxen. Sonst nix. Am besten mit 3 Jahren KyoLife Garantie und dann ist man sorgenfrei.

Wenn man viele Sachen druckt die gleich aussehen, also z.B. Formulare dann ist das bei Lasern manchmal ein Problem - das die Tonerverteilung dann gelegentlich die Krise bekommt. Ein Tintendrucker hat da auch Vorteile.



Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Also wir benötigen eig. 3 Papierschächte: 1.Normal A4 2.A4 mit Logo 3.A4 Folien.
Da wir auch Handbücher bzw. Bedienungsanleitungen drucken die zum Teil auch aus A4 Folien bestehen wäre das nicht nochmal ein Grund für einen Laserdrucker? Mit einemTintenstrahldrucker würde es ja schmieren oder nicht? Ein sehr wichtiger Punkt ist für mich auch das nachfüllen der Toner. Ich benötigte deshalb Laserdrucker vorschläge, wo auch die Toner einfach nachfüllbar sind und der Drucker dann auch keine Probleme macht.
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Re: Was als nachfolger für dell 3100cn ??

Neuer Beitragvon Bernd_Trojan » 24.02.2011 - 18:24

Hallo,

nimm 2 HP-OJ8000 als Variante mit 2ter Kassette. Steiger obendrein die Geschwindigkeit.

Laser und Folie - naja - als farbig bedruckte Folie OK - aber nicht für den OHP-Einsatz geeignet das ist ein Tintendrucker besser. Hier würde ich aber eher einen Canon nehmen. Das auch der HP Tintenpisser effektiv abdeckt und man beim OHP nur einen shwarzen Schatten sieht.

Ich weiss ja nicht wie das beim 3100er ist - aber bei den neuen Lasern gibt es defakto KEINEN der auf Sicherungsmechanissmen verzichtet. Und trotz Refill - die Komponenten verschleissen einfach. Lediglich bei Kyo kann man wenn man passenden Toner findet die Kassetten endlos refillen. Braucht aber auch einen Chip. Unter Strich ist der Laser immer teurer als ein geeigneter Tintendrucker. Wohlgemerkt ich schrieb geeignet;=)

Auch der Epson B500 ist nen toller Tintendrucker - hat Lan und Duplex und Papiergkasssette gibt es auch. Der Kopf hält lange, eigntlich so lange wie der Drucker man braucht nur Tankkassetten.

Du hast doch selbst geschrieben das der 3100er wegen dem Refill schwächelt - wieso sollte das mit einem Neuen anders sein.
Ein Drucker druckt eben nur so gut wie das VB-Material ist.

Wie gesagt der Kyo 5300er ist ne gute Maschine. Das Problem ist manchmal das man sich was kauft um glauben das wird man dann schon hinbekommen. Aber keiner kann Dir garantieren dass der Refill beim neuen Laser so oder besser abläuft als beim Dell 3100.

Bei uns ist es z.B. so dass auch OKI C5450 rumstehen - die nutzen wir aber fast gar nicht - da eigentlich alles auf dem HP8000 oder dem Vorgänger HP-K5400 rauskommt. Die Tankkasetten sind schnell und vorallem Sicher von Hand zu befüllen. Chips braucht man keine - der Drucker hält an wenn der Tank leer ist und mach weiter wenn man einen gefüllten einlegt. Die Tanks dürfen sogar auf Vorrat befüllt werden - ist hier kein Nachteil.

Beim OKI nehm ich die Tonerflasche und befüllt die Tonerkassette nach dem ich den Resttonerbereich in der gleichen Kassette abgesaugt habe. Danach sehe ich aber aus wie Schwein. Und wenn die Quali mal wieder nicht mehr passt ist für 170€ nen neuer Fotoleiter fällig. Und davon sind leider 4 Stück drin.
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Re: Was als nachfolger für dell 3100cn ??

Neuer Beitragvon innoforce » 25.02.2011 - 09:20

Also wenn es um die einfachheit geht die Tankkasseten von Hand nach zu befüllen dann empfielst du ganz klar einen Tintenstrahldrucker. Haben die meisten da keinen Chip oder nur jetzt speziellerweise der HP8000 und HP-K5400 was ihr habt?

Die Folien was wir drucken sind eig. nicht für den OVP-Einsatz sondern damit meint ich spezielle A4-Blätter die "glänzen", die verwenden wir dann halt als Deckblätter bei den Handbüchern.
Langsam überzeugst du mich schon mit einem kauf eines Tintenstrahldruckers aber ich habe immer noch paar Fragen dazu..
Also ich weiß, dass der Tintenstrahldrucker von der Qualität her besser ist wenn man Foto´s druckt, aber Fotos drucken wir so gut wie gar keine eher Texte. Wir machen auch beispielsweise viele Research´s und da muss dabei druckt man halt oft Texte aus und unterstreicht diese, wenn man die gleichen Seiten mit einem Tintenstrahldrucker drucken würde, würde es ja schmieren oder nicht?

Und die Kosten "Druck pro Seite" sind doch bei einem Tintenstrahldrucker auch höher oder nicht, obwohl wenn der Drucker einfacher zum nachfüllen ist stimmt das auch wieder nicht.


Beim Laserdrucker empfielst du jetzt eig. nur den Kyo 5300er wenn ich das richtig verstanden habe, oder hast da noch andere Tipps ohne garantie dass der Refill besser abläuft wie bei unserem jetztigen 3100.

Nochmal vielen vielen dank für die ausführlichen Antworte!
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Re: Was als nachfolger für dell 3100cn ??

Neuer Beitragvon Bernd_Trojan » 25.02.2011 - 15:44

Hallo,

die HP Tanks die so aufgebaut sind wie No.940 / No.88 usw. haben zwar einen Chip der ist aber imho egal. Bedeute er muss vorhanden sein - darf aber leer sein. Man braucht definitiv keine speziellen Chips oder Autoreset und so....

Es gibt schlicht keinen Unterschied am Ende ob ein Original HP Tank mit Werksfüllung leer wird oder ein refillter. Ist der Tank leer dann hält der Drucker brav an. Der einzige Unterschied ist dass der fabrikfrische Tank eine Füllstandsinfo liefert in Form einer sinkenden Tintensäule die der Treiber anzeigt. Der refillte Tank wird dagegen wie immer auf "Reserve" angezeigt. Da ist dann so als wenn man beim Auto vogetankt hat und die Tankanzeige bleibt auf 0 aber dafür geht die Reserveanzeige an. Nur dass man eben mit einem Drucker nicht auf der Autobahn liegen bleiben kann.

Letzlich hält aber der Drucker mit beiden Tanks an wenn er leer ist und zeigt dies am Drucker auch an. Und in beiden Varianten geht es auch wieder weiter wenn man die nächste Kassette einlegt.

OG wenn die Folie nur als Deckblatt dient - dann ista uch der HP 8000 OK - vorausgesetzt die Tinte haftet auch auf der Folie - d.h. die Laserfolie geht natuerlich nicht. Für Tintendrucker brauch man spezielle Folien. Oder nimm einfach einen transparenten Bogen und leg den als Abdeckung auf einen weissen Bogen Fotopapier. Sieht auch gut aus.

Das anmarkern mit Textmarker ist bei Tintendrucker immer etwas problematisch.

Aber - der HP 940 verwischt nicht stark - da alle Tinten pigmentiert sind. In der Disziplin schneiden ja auch die Epson Office-Geräte gut ab da diese ja auch pigmentierte Tinten benutzen. Dann liegt es natuerlich auch noch etwas am Papier auf das man druckt und vorallem wie lange das nach dem Druck abgelagert wurde. Solche Handbuchsätze werden ja meist mit etwas Vorlauf gedruckt und nicht erst unmittelbar vor der verwendung. Je länger das trocknet desto unempfindlicher ist das ganze.

Abgesehen davon, man muss auch an die Kosten denken - der HP8000 ist eigentlich ein sehr günstiger Drucker schon im Original. Im Refill kommt man da noch ne ganze Ecke runter. Und im Extremfall gibt es ja auch Inkjetmarker die exakt für dies Problem gemacht wurden - lieber den Leute zur Mappe noch so einen Marker legen. Und dafür in der Summe immer noch billig drucken können. Laser ist eben teurer.

Ich kenn ja auch die ganzen Tests mit den Textmarkern und den Druckern. Aber im Ernst - wenn ich will - dann verwische ich jeden Tintenausdruck. Im Zeifel muss man nur mehrmals rüber gehen und dann lässt auch der Epson Print zu wünschen übrig;=)


Das geniale beim HP ist einfach das - ausser Tinten in Flaschen bracht es nix. Die Tankkasetten gehen nicht kaputt - naja neulich hatte mal einer mit ner Kanüle die Folie durchstochen - aber ansonsten sind die Tanks verschleissfrei. Die meisten Anwender kaufen so bei 20.000 Seiten man einen neuen Kopf - nach Bedarf. Sind ja 2 drin - das sind zusammen aber keine 90 €. Und die Köpfe sind dann ja NEU und nicht recycelt oder so. Druckt dann wie am ersten Tag.

Letzlich muss man den Kopf nur dann tauschen wenn der Drucker einen Defekt erkennt, oder wenn dem Anwender die Quali nicht mehr reicht.

Der HP ist ja auch kein Fotodrucker - der Schwerpunkt liegt bei HP hier auf Officeprints. Also Handbuchseiten, Rechnungen, Hardcopys bischen Grafik usw.

Abgesehen vom Kyo fällt mir da nicht viel ein. Als Gebrauchgerät sind auch die OKI C5450 nicht schlecht - aber wenn das VB-Material im Eimer ist dann kostet die Sannierung schon ne gute Summe. Wie gesagt, 4 * Fotoleiter + Transportband. Da haben wir noch keine Toner;=)


HP und Canon bauen ja nur Colorlaser wo Toner und Trommeleinheit eines sind. Sowas ist immer problematisch im Refill - wegen dem Verschleiss.

Bsp. heute bei einem Kunden am Ort - die haben einen kleinen Brother MFC Laser von uns als Fax - ca 2 Monate alt. Kunde können sie mal schauen - der neue Drucker hat auf der Rückseite und am Rand Flecken auf den Ausdrucken nicht schlimm aber unschön. Etwas vertatteter mach ich den Deckel auf und - da war als 2te Tonerkasette so ein Billigdring für 35€ vom Officeversender drin. Ich halte die Kassette leicht schräg und hatte den Toner schon auf den Schuhen;=) Der Kunde schickt die Dinger jetzt zurück und sauge ihm nächste Woche die Kiste aus. Klar sind 35 € weniger als 69€ für das Original - nur wenn das Ergebniss nicht stimmt - vom Kollateralschaden Schmutz mal abgesehen - dann sind die 35€ eben nur eine theoretische Möglichkeit.

Es gibt defakto keinen Farblaser mehr wo der Refill einfach ist - alleine wegen der ganzen Sicherungseinrichtugen wie Chip & Co. Deswegen tediere ich gerne zu Kyo - da hat man nur Toner den man braucht und wenn man eben keine Kiste aus der Spielzeugabteilung nimmt dann sind die Toner Kosten/Reichweiten eigentlich ganz OK. Ich wüsste jetzt aber keinen Toner der zu dem Ding kompatibel ist - im Gegenteil - ich kenn nur Anwender die für die Kyo´s sicher kein zweites mal einen Kompa Toner reinschütten werden;=) Beim Brother ist das kein grosses Lehrgeld - eine Rücksendung und einmal Staubsaugen - beim Kyo ist es oft ein grösserer Schaden da das Ding dann zum Händler in den Service muss. Man bekommt das Zeug aus dem Fotoleiter einfach nicht mehr raus. Die Fotoleiter sind bei Kyo ja defakto Lifelong. 100.000 Seiten oder so.
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