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Mobiler A3 Multifunktionsdrucker

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Mobiler A3 Multifunktionsdrucker

Neuer Beitragvon drittaccount » 13.02.2016 - 22:51

Hallo zusammen!

Ich bin auf der Suche nach einem A3- & A4-Drucker, der mobil bei Veranstaltungen in verschiedenen Städten eingesetzt werden soll. Transportiert werden soll er dabei in einem eigens angefertigten Flightcase, also sicher verpackt. Die "normale" Stabilität eines Home-Druckers sollte daher im Zweifelsfalle sogar ausreichen.

Folgendes sollte er können / haben:
- Druckformat A4 & A3
- Zwei Papierschächte (1x A4, 1x A3)
- Farbdruck
- Scan- & Kopierfunktion mit Vorlageneinzug
- USB
- W-Lan
- AirPrint
- (nicht zwangsweise, aber praktisch) LAN
- Druckvolumen im Monat vielleicht 200 Seiten, zwischen den Einsätzen aber vermutlich längere Standzeit ohne Betrieb
- von mir aus keine Präferenz ob Laser / Tinte / Gel / ...

Vorteilhaft für das Verpacken in das Transportcase wäre eine möglichst quadratische Form ohne abstehende Teile, aber das sei erstmal hintenangestellt.
Der Anschaffungspreis sollte sich bei maximal 500,- € bewegen, die Betriebskosten sind eher zweitrangig.

Hat jemand einen Tipp, welches Gerät an meine Vorstellungen herankommen könnte? :-)

Danke und viele Grüße!
drittaccount
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Re: Mobiler A3 Multifunktionsdrucker

Neuer Beitragvon Bernd_Trojan » 14.02.2016 - 00:47

Hallo,

bei der mobilen Anwendung würde ich auf einen Laser verzichten. Zum einen wegen dem Gewicht und dann wegen dem Transportproblem in Bezug auf die Tonerkassetten. Evtl. ist der Stromverbrauch auch zu berücksichtigen. Mobil bedeutet ja man hat u.U. nicht immer eine Steckdose sondern nur einen Spannungswandler im Auto oder so.

Im Prinzip dürftest Du mit Brother Multifunktiosngeräten auf Tintenbasis gut fahren. Da gibt es einige A3 mit 2 Kassetten. Die sind jetzt nicht HighEnde aber ganz OK. Der Transport ist ein Problem, denn Brother benutzt Flüssigtintentanks. Die kann man aber problemlos entfernen, denn die haben 2 Ventile und verschliessen sich von alleine wieder. Im eingelegnten Zustand sind beide Ventile offen und die Tanks können auslaufen wenn der Drucker sich nicht in der normalen Lage befindet. Nimmt man die Tanks raus, ist es kein Problem. Die Tanks gehen von alleine wieder zu. Geliefert wird der Drucker mit einem Protector - der die Tintenzuläufe verschliest. Die Geräte sind recht quadratisch, evtl. ist es sinnvoll den Originalkarton zur Transportbox umzubauen. oder zumindest die Styropor Einsätze zu recyceln.

Die A3 haben eigentlich alle LAN/WLAN und USB. Reine Drucker haben die nicht, aber ein Mufi mit Kopier und Scan Funktion ist immer praktisch.
mfg
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Re: Mobiler A3 Multifunktionsdrucker

Neuer Beitragvon drittaccount » 14.02.2016 - 01:15

Hi Bernd,

danke schon mal für die Antwort!
Der Stromverbrauch ist kein Problem, vor Ort ist immer Strom vorhanden. Organisatorisch ließe sich auch sicherstellen, dass der Drucker immer im aufrechten Zustand transportiert würde. Aber so wie ich das verstehe, ist die Lage bei herausgenommenen Tanks egal, so würde man eventuellen Problemen (z.B. jemand stellt die Kiste aus Versehen seitlich ab) aus dem Weg gehen.

Mir sind bislang bei eigener Recherche zwei Modelle ins Auge gefallen:
Epson Workforce WF-7620DTWF
brother MFC-J6720DW

Was sagen die Kenner? :-)

Danke und viele Grüße!
Fabian
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Re: Mobiler A3 Multifunktionsdrucker

Neuer Beitragvon Bernd_Trojan » 14.02.2016 - 10:39

Hallo,

für den Epson spricht:

das höherwertige Druckwerk bzgl Lebensdauer
er hat nen Waste-Ink Tank den man selber wechseln kann
er benutzt bei allen 4 Farben pigmentierte Tinten, die Ausdrucke sind daher wasserfest
hat aber eben nur 12 Monate Garantie
Die Tanks bleiben beim Transport im Drucker. Die laufen auch nicht so einfach aus. Dennoch sollte man ihn nur in der richtigen Position transportieren.

Für den Brother spricht, die 3 Jahres Garantie.

Wenn man kompatible Tanks benutzen will ist der Brother geeigneter. Der Epson macht nur Spass wenn man wirklich Tanks hat die gut laufen. Wobei die Originaltanks recht gross sind und man nicht tausende Seiten drucken will fände ich den absolut OK.

Alle Brother haben eine Eigenheit, sie haben eine Selbstreinigung. d.H. man geht davon aus dass der Drucker immer am Netzstrom hängt. Druckt man dann einige Tage nicht, dann geht der Drucker an, reinigt sich und schaltet sich danach wieder ab. Das führt zu Titnenverbrauch ist aber imho irgendwie notwendig um die Brother-Druckköpfe frei zu halten. Wenn man auch mal ein paar Wochen/Monat nicht druckt kann das zum Problemen führen.

Bei unregelmässiger Nutzung würde ich daher eher zum Epson tendieren.

Ich kenne die kleine Epson Workforce nicht in jedem Detail, das Tocuhdisplay ist aber meiner Meinung nach dem vom Brother überlegen. Bei Brother sieht das alles und fühlt sich das alles etwas einfacher an.

Auf jeden Fall ist der Wasteink Tank ein Zeichen von Nachhaltigkeit, einfach weil man den selber wechseln kann. Und wenn man den Drucker immer wieder vom Netzstrom trennt, reinigt er beim Einschalten ja immer auf grosser Stufe. Es gibt Kunden die machen sich mit dem Standby Stromsparen den Waste-Ink bei Brother auch schon mal mit 2000 Seiten voll. Und das Ding will dann in den Service. Nicht so bei Epson.

Beide Systeme haben Piezo Druckköpfe, sind sehr stabil , das Epson ist dem vom Brother aber definitiv überlegen.
mfg
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