Tanksysteme - GEN-4

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Tanksysteme - GEN-4

Neuer Beitragvon Bernd_Trojan » 20.01.2008 - 20:37

Hallo,

unsere neuen Tank-Systeme nach GEN-4 sind voraussichtlich ab 2008-Februar ab Lager lieferbar.

Im Prinzip ist das GEN-4 Systeme eine Weiterentwicklung des GEN-3 Systemes das in vielen Details verbessert wurde. Neben neuen Tanks und neuen Schlauchzuleitungen (jetzt 140 cm lang) kommen neue Tanks zum Einsatz.

Die neuen Tankgrössen sind 200ml und 500ml. Im folgenden Bild seht Ihr den neuen 200 ml Tanks in der Prototypen Ausführung. Hier noch mit transparenten Flaschen. Der Serientank hat zusätzlich einen UV-Licht-Schutz.
Dateianhänge
Gen.4-Detail.jpg
Gen.4-Detail.jpg (74.57 KiB) 2264-mal betrachtet
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Neuer Beitragvon druckdruckdruckdruckdruck » 31.01.2008 - 02:25

Meine Erfahrungen zu HP 10/11:
Mein Problem bei GEN3 ist, dass die agressive Tinte den 2-Komponenten-Kleber durchfrisst und so schon 3 Drucker versaut hat. Einzig die schwarze Tinte verhält sich "ruhig". Der Kleber bröselt weg und/oder wird langsam von der Tinte durchgefressen. Wie klebe ich also die Polyethylen-Patronen gut? Oder bin ich einfach zu blöd? Manche Patronen halten gerade so die Tinte. Andere gehen immer wieder auf.
und ja, das Longprint-System funktioniert bis auf das Kleben tadellos. Keine Fehlfunktionen, etc., wie manche hier mit Ihrem tollen billig-ebay-CISS-Müll berichten.
wenn ich drucke, drucke ich.
und wenn ich Ärger haben will, gehe ich zu ebay und beschwere mich dann im Enderlin-Forum darüber, dass ich so blöd bin. :mrgreen:
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Neuer Beitragvon Bernd_Trojan » 31.01.2008 - 20:19

Hallo,

das liegt nicht an der Tinte sondern an der Durchführung des Umbaus.

Ja Du hast recht Polyethylen der Rahmen zu kleben ist keine einfache Sache. Wenn man eine Verbindung haben möchte dann müsste man die Oberfläche mit Ameisensäure behandeln - das kann man aber einem Nicht-Chemiker nicht zumuten.

Wichtig beim Umbau ist:

Hat man die Kugel gezogen dann sollte man den Sitz der Kugel gut reinigen, hier sollten sich keine Tintenreste mehr befinden.

Wenn möglich mit einem kleinen Kugelfräser z.B. von Dremel, zur Not tuts auch was von KaVo;=) den Sitz der Kugel aufrauhen - das schafft für den Kleber mechanische Haltepunkte.

Dann den Adapter einsetzten und den 2K-Kleber schön im Rand des Loches nach unten arbeiten. Druch das runterdrücken ensteht ein Propfen der sich dem Sitz der Kugel anpasst.

Das ganze ist dicht. Und etwas Geduld - Härtezeit beachten. Wenn man zieht wie ein Hirsch dann geht es natuerlich raus.

Der 2K-SF Kleber hat den Vorteil dass er transparent ist. Also am Anfang vorallem wenn man das noch nie gemacht hat alle paar Tage die Bodenkappe abziehen und sich die Klebestelle ansehen. Sollte Tinte vordringen dann sieht man es.

Wie gesagt die Klebung hat hier eher die Aufgabe einen Verschluss zu bilden, nicht es 100% zu verkleben. Letzteres währe natuerlich ideal - aber wie gesagt es ist nicht so einfach.

Wir hatten das bisher ein einziges Mal dass bei uns ein Tank ausgelaufen ist - das war schlicht und ergreiffen aber geschlampt bei der Arbeit und Abends nicht den Absperrhahn abgedreht. Letzteres ist immer gut, da es für den Fall der Fälle die Tintenmenge reduziert.

Wenn es dochmal passiert - man kann die Pumpeinheit auch ausbauen und reinigen ein Totalschaden ist es also eher nicht.

Einige Anwender lösen das Problem aber anders. Die nehmen in der Tat eine neue Mechanikeinheit - schonmal durchgerechnet. Gerade beim alten 1100/1200er war der Drucker billiger als die 4 Köpfe extra zu kaufen. Abgesehen davon man hat auch zusätzliches Tankmaterial.
mfg
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